2010
Wegweiser für das Facility Management
Referenzmodell für die Kooperation zwischen Bauherr, Planer, Bauunternehmer und Berater
Den vollständigen Artikel entnehmen Sie bitte dem Link.
Überlegt bündeln
Vor dem Hintergrund der gesetzlichen Regelungen des öffentlichen Vergaberechts werden Vor- und Nachteile einer gebündelten Beschaffung diskutiert. Während die Befürworter Möglichkeiten der Kostenreduzierung sehen, befürchten die Konzeptgegner vor allem eine Verdrängung kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei stellt gerade die zunehmende Nachfrage gebündelter Leistungen kleine und mittlere Unternehmen vor neue Herausforderungen. Im Rahmen einer Fallstudienuntersuchung konnten unterschiedliche Ausschreibungstypen für Technische Gebäudemanagementleistungen untersucht werden. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand die Identifikation der wirtschaftlichsten Beschaffungsvariante. Vor dem Hintergrund der bestehenden Rechtslage zeichnen sich dabei Zweidienstleisterstrategien bzw. fachlosorientierte/-gebündelte Ausschreibungen als wirtschaftlichste Varianten ab.
von Dr. Torben Bernhold
In: der gemeinderat, Nr. 4, April 2010.
Handbuch Energieberatung
Recht und Technik in der Praxis - Für Energieberater, Bauingenieure und Architekten
Herr Dr.-Ing. F. Nitzsche ist als Mitautor an diesem Werk beteiligt. In der Anlage haben wir eine Leseprobe für Sie bereit gestellt.
2009
PPP - Leitfaden für Anbieter
Ein Artikel bezüglich eines neuen praxisnahen Modells zur Unterstützung der Bieter bei der Umsetzung einer lebenszyklusorientierten Planung und Einbildung des Mittelstands in PPP-Projekte. In: Der Facility Manager, Nr. 11, November 2009.
In Dekaden denken - Neubau des Innenministeriums in Berlin
ISFM betreut Neubau des Bundesinnenminsteriums unter FM-Aspekten
Artikel aus FHokus der Fachhochschule Münster
Darstellung des FM-Beratungsprojekts "Neubau des Bundesinnenministeriums in Berlin" der ISFM GmbH
2008
Mittelstandsgerechte PPP-Ausschreibungen
Ausschreibungen standardisieren - Mittelstandsgerechte Aspekte stärker umsetzen
Ein Artikel zu Chancen und Voraussetzungen der Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen am PPP-Vergabeprozess. In: Allgemeine Bauzeitung Nr. 19, 9. Mai 2008, Sonderbeilage PPP.
2007
Wissenschaftlicher Kommentar zu Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im Rahmen von PPP/ÖPP-Projekten
Vortrag anlässlich der Speyerer ÖPP-Tage vom 26.-27.04.2007
Anlässlich der Speyerer ÖPP-Tage an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer, vom 26.-27.04.2007, hielt Prof. Dr. Frank Riemenschneider, wissenschaftlicher Leiter des ISFM, einen Vortrag zu Aspekten und Fragestellungen im Rahmen der Durchführung von Wirtschaftlichkleitsuntersuchungen in ÖPP/PPP-Projekten. Neben spezifischen Diskussionspunkten wurden ebenfalls Möglichkeiten der Weiterentwicklung entsprechender Untersuchungen mit Fachexperten diskutiert. Zitation: Riemenschneider, F.; Nitzsche, F.; Bernhold, T.: Wissenschaftlicher Kommentar in Bezug auf Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in ÖPP-Projekten, in: Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (Hrsg.): Speyerer ÖPP-Tage, 26./27.04.2007, Tagungsband, Speyer, 2007.
PPP und Mittelstand - Integration von KMUs im PPP-Hochbau
PPP-Mittelstand - Integration von KMUs im PPP-Hochbau
gefördertes Forschungsprojekt mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadt
Das Forschungsprojekt "PPP-Mittelstand", das vom INFA-ISFM e.V. in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Münster bearbeitet wurde, beschäftigte sich mit der Frage, in welcher Form der Mittelstand/ das Handwerk im Rahmen von PPP-Projekten integriert und deren Chancen erhöht werden können. Das Projekt wurde vom Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Forschungsinitiative Zukunft Bau/ Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) gefördert und Ende April 2008 zur Veröffentlichung freigegeben. Neben der Aufstellung von Rahmenbedingungen für die öffentliche Hand zur mittelstandsgerechten Ausgestaltung von PPP-Ausschreibungen wurden insbesondere Methoden und Instrumente für private Anbieter entwickelt: 1. Optimierte Aufbauorganisation/ Kooperationsform 2. Ideale Ablauforganisation/ Prozessmodell zur optimalen Erarbeitung eines PPP-Angebotes aus Sicht der Bieter 3. Mitteltstandsgerechtes Finanzierungsmodell Die Ergebnisse wurden abschließend im Rahmen einer Simulation hinsichtlich der Praxisnähe und Umsetzbarkeit geprüft und optimiert. Nähere Informationen erhalten Sie von Herrn Nitzsche, Sachgebietsleiter PPP.
Aspekte und Potenziale im Benchmarking öffentlicher Immobilien
Auszug vhw Forum Wohnungeigentum Heft 2 April/Mai 2007
Erfahrungen aus der Praxis sowie potenzielle theoretische Ansätze für ein ganzheitliches Benchmarking öffentlicher Immobilien vor dem Hintergrund des Benchmarking Reports 2006 der IFMA/ RealFM e.V. Herr Prof. Riemenschneider als wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Site und Facility Management / FH Münster ist Spartenleiter des Bereichs "öffentliche Immobilien" im Rahmen des IFMA/ RealFM Benchmarkings.
Leistungsverbünde im FM - Ergebnisse der Befragung von KMU
Die Befragung von Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen sowie von Ingenieur- und Architekturbüros im Rahmen des Forschungsprojektes "Leistungsverbünde im Facility Management" kann als voller Erfolg gewertet werden. Die Fachhochschule Münster und die HWK Münster bedanken sich bei ca. 1000 Teilnehmern, was einer Rücklaufquote von fast 30% entspricht. In der Anlage können Sie die Ergebnisse der Auswertung einsehen.
2006
Wissenschaftliche Studie zum Umsetzungsstand von PPP/ÖPP und Gebäudemanagement in Deutschland
Auszugsveröffentlichung in Der Facility Manager, Jahrgang 13, Heft 11, November 2006, S. 40-43.
Das ISFM hat die Studie zur kommunalen Immobilienbewirtschaftung und zum Umsetzungsstand von PPP in Zusammenarbeit u.a. mit der Westfälischen Wilhelms Universität Münster erarbeitet. Im Rahmen der Studie wurden bundesweit mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen insgesamt 3.000 Bürgermeister, Kämmerer und Leiter Liegenschaften schriftlich befragt. Die Rücklaufquote entsprach 22,8 %.
PPP und Mittelstand - Untersuchung von 30 ausgewählten PPP-Hochbauprojekten in Deutschland
ISFM und DIFU veröffentlichen Studie
Bestellung der Printausgabe geg. eine Schutzgebühr von 12,90 € zzgl. Versand unter 02382 / 964639
Im Rahmen der Studie PPP und Mittelstand, beauftragt von der PPP Task Force des Bundes im BMVBS und der PPP Task Force NRW im Finanzministerium NRW, wurden PPP-Hochbauprojekte im Hinblick auf zwei Fragestellungen untersucht: Sind PPP-Projekte so ausgestaltet, das sie gerechte Beteiligungschancen der KMU ermöglichen? In welchem Umfang sind KMU an aktuellen Projekten beteiligt? Die Ergebnisse weisen einen deutlichen Nachholbedarf in der mittelstandsgerechten Gestaltung von PPP-Projekten auf. Das betrifft vor allem die frühzeitige Einbeziehung lokaler/regionaler Akteure (IHK, HWK, Wirtschaftsförderung etc.), die Bereitstellung von ausreichenden Informationen vor der Ausschreibung, die detaillierte Darstellung der Ausgangssituation (insb. bei Sanierung), die Verlängerung der Fristen zur Ausschreibung über die gesetzlichen Mindestfristen hinaus sowie die vertragliche Festlegung des Anteils an KMU als Nachunternehmer und der Bedingungen der Weitervergabe. Es hat sich jedoch gezeigt, dass eine mittelstandsgerechte Ausgestaltung bei den untersuchten PPP-Projekten keinen nachweisbaren Einfluss auf die tatsächliche Beteiligung hatte. Nachweisbar ist jedoch der Zusammenhang zwischen Projektvolumen und Mittelstandsbeteiligung. In großen Projekten finden sich keine KMU als Hauptauftragnehmer oder als Partner in Konsortien. In kleineren Projekten mit weniger als 15 Mio. Euro Investitionsvolumen ist es umgekehrt. Dort sind KMU sehr häufig als PPP-Auftragnehmer, teilweise auch als GU oder GÜ zu finden. Der (weiche) Schwellenwert für die Mittelstandsgerechtigkeit scheint sich jedoch nicht bei den vielfach genannten 10 Mio. Euro, sondern bei etwa 15 Mio. Euro zu bewegen. Die Befragung verdeutlicht, dass übergreifende Maßnahmen genauso zu einer Verbesserung der Beteiligungschancen des Mittelstandes beitragen können, wie individuelle Gestaltungsoptionen. So werden primär Standardisierungen und das Vorliegen von Musterverträgen als wichtige Aktivitäten gesehen; ebenso bessere Möglichkeiten des Zugangs zu Eigenkapital und Orientierungshilfen zur Risikoverteilung. Die gesamte Studie können Sie bei der ISFM GmbH gegen eine Schutzgebühr von 12,90 zzgl. Versand unter der Telefonnummer 02382/964-610 anfordern.
Leistungsverbünde im FM - Ergebnisse Befragung der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft
Die Befragung der öffentlichen Hand sowie der Wohnungswirtschaft im Rahmen des Forschungsprojektes "Leistungsverbünde im Facility Management" kann ebenfalls als Erfolg gewertet werden. Die Fachhochschule Münster und die HWK Münster bedanken sich bei ca. 400 Teilnehmern, was einer Rücklaufquote von fast 24% entspricht. In der Anlage können Sie die Ergebnisse der Auswertung einsehen.
Kommunen: Studie zeigt Hemmnisse bei Aufbau eines professionellen FM
ISFM befragte Bürgermeister, Kämmerer und Leiter der Liegenschaftsämter
EUWID, Jhg. 5, Nr. 13, S. 3.
Im Rahmen einer gemeinsame Studie mit der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster erhob das ISFM u.a., inwieweit eine bestimmte Einstellung zu den Themenfeldern Facility Management und PPP die Umsetzung dieser Projekte bestimmt und welche Faktoren als Hemmnisse der Umsetzung angesehen werden können.
2005
Positve Reaktionen auf Buchveröffentlichung
Das im Oktober 2005 erschienende Fachbuch "Public Private Partnership - Gestaltung von Leistungsbeschreibung, Finanzierung, Ausschreibung und Verträgen in der Praxis", hat bereits erste Reaktionen aus der Fachwelt hervorgerufen. Auszüge der Statements sind ebenso wie grundlegende Informationen zu dem Buch im Anhang zusammengefasst. Für Fragen diesbezüglich stehen Ihnen die Mitarbeiter der ISFM GmbH gern zur Verfügung.
Aufbruch in eine neue Zeit - FM im Gesundheitssektor
Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich in einer tief greifenden Umbruchphase, u.a. durch Einführung von DRGs, Veränderungen in der Demografie, Instandhaltungsrückstaus, Rückgang öffentlicher Investitionen etc. Die Optimierung der Unterstützungsleistungen zur nachhaltigen Senkung der Ausgaben ist dabei bspw. eine Strategie von Krankenhäusern, zukünftig wettbewerbsfähig agieren zu können.
PPP - Kreis Gütersloh feiert Schuleröffnung
Artikel aus dem EUWID FM Nr 15 vom 20.07.2005
Der Artikel beschreibt anlässlich der Eröffnung, die positiven Erfahrungen eines PPP-Projektes, bei dem zwei Schulen und eine Sporthalle innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit im Landkreis Gütersloh errichtet wurden. Insbesondere die ergebnisorientierte Ausschreibung wurde hierbei federführend von der ISFM GmbH durchgeführt. Weiter Informationen erhalten Sie bei unseren Mitarbeitern.
Ganzheitliche Ergebnisorientierung bei Ausschreibungen für Erfolg nutzen
Artikel aus der Allgemeinen Bauzeitung
Der als pdf.-Dokument beigefügte Artikel, aus dem Sonderteil "PPP" der Allgemeinen Bauzeitung vom 27.05.2005, geht auf die zwingend lebenszyklus- und ergebnisorientierte Ausrichtung von PPP-Projekten ein. Nähere Details können jederzeit gern bei unseren Mitarbeitern in Erfahrung gebracht werden.
2004
PPP als ganzheitliche Umsetzung von Facility Management
vhw FW Dezember 2004
In dem beigefügten Dokument, werden umfassend die Zusammenhänge zwischen PPP und Facility-Management dargelegt. Im einzelenen geht es dabei um die Schlagwörter Partnerschaft, Lebenszyklusbetrachtung, Betriebskonzept, Ergebnisorientierung und Anreizorientierte Vergütungssysteme.
Vergaberecht und Public Private Partnership
Artikel aus der Facility Manager Ausgabe September 2004
Diese Veröffentlichung behandelt die Zusammenhänge zwischen Vergaberecht und PPP. Des Weiteren werden die Rechte und Pflichten von Auftragnehmern und Auftraggebern in diesem Kontext erläutert. Nähere Informationen erhalten Sie selbstverständlich bei unseren Mitarbeitern.
Idealer Rahmen für Kreativität - Vorteile von PPP bei der Erbringung facilitärer Dienstleistungen
Artikel aus der CityPartner vom Januar 2004
In dem beigefügtem Artikel, werden die Vorteile von PPP bei der Erbringung facilitärer Dienstleistungen beschrieben. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie selbstverständlich bei unseren Mitarbeitern.

